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Attribut:Abstract

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Seiten mit dem Attribut „Abstract“

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A
Analytische Methoden in der Wirtschaft +Analysis, Finanzmathematik  +
Arzneimittel-Supply Chain +Marktsituation, aktuelle Herausforderungen und innovative Konzepte  +
B
Beratung und Arbeitnehmerinteressen +Beratung im betrieblichen Kontext zielt auf die Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Externe Beratung dient etwa dem Know-How-Transfer zur Optimierung von Betriebsabläufen, zur Rationalisierung in Arbeitsorganisationen, zur Anpassung an den Markt. Die Interessen der Mitarbeiter stehen dabei nicht an erster Stelle. Auch wenn Beratung z. B. in der Personalentwicklung den einzelnen Mitarbeiter fokussiert, und wenn bspw. in der professionellen Organisationsentwicklung der Einzelne nicht einfach „Opfer“ von Change-Prozessen wird, so stellt sich doch die Frage, ob persönliche Interessen überhaupt adäquat wahrgenommen und berücksichtigt werden. Aus einer politischen Perspektive kann man ferner nach der grundsätzlichen Durchsetzungsmacht auf Arbeitnehmerseite fragen, wenn Beratungsvorgänge dem Einfluss betrieblicher Mitbestimmung weitgehend entzogen sind. Auch aus wissenschaftlicher Perspektive ist es von Interesse, ausgewählte konkrete Beratungssettings und -themen daraufhin zu betrachten, ob sie - oft von Arbeitgeberseite initiiert, manchmal von Institutionen der öffentlichen Hand finanziert - wirklich im Interesse der betroffenen Mitarbeiter stattfinden: Wie wirkt sich die Ausgliederung der Personalbetreuung aus? Wer profitiert von der zunehmenden Mobbing-Sensibilität? Ist Work-Life-Balance inzwischen im Betrieb angekommen? Werden die Anliegen von Arbeitssuchenden umfassend berücksichtigt? Diese Fragen wurden auf der Fachtagung „Beratung und Arbeitnehmerinteressen“ am 20.11.2009 an der Hochschule Wismar erörtert. Ausgewählte Beiträge dieser Tagung finden sich neben ergänzenden Überlegungen neueren Datums im vorliegenden Sammelband.  +
Berufsbild, Berufspraxis und Berufsausbildung von "Freizeitberufen" (Buch) +"Verf. gehen von einer empirischen Definition aus, wonach als Freizeit die vonSchlaf- und Arbeitszeit abgetrennte, fuer das Individuum frei verfuegbare Zeitverstanden wird. Es werden vier Grundtypen von Freizeitverhaltensformen mitbesonderer Zielsetzung (Entspannung, Geselligkeit, Zerstreuung, Bildung) unterschieden. Als Freizeitberufe gelten alle (haupt)beruflichen Taetigkeitenpraktischer, organisatorischer oder berufsqualifizierender Art im Freizeitbereich. Zwecks Systematisierung wird ein 4-Ebenen-Modell von Freizeitberufen(Freizeitleiter, Freizeitlehrer, Freizeitplaner, Freizeitwissenschaftler) entwickelt. Die Studiengaenge im Hochschulbereich sowie Fort- und Weiterbildungsmoeglichkeiten in nichtakademischen Freizeitberufen werden dargelegt. Der Erfahrungsbericht ueber Freizeitberufe in den USA scheint die Notwendigkeit derkurz-bzw. mittelfristigen Schaffung eines einheitlichen Rahmenkonzepts fuerFreizeitberufe in der BRD zu unterstuetzen. Langfristig wird fuer Teilbereichedie Entwicklung eigenstaendiger Berufsbilder befuerwortet. Schell) https://www.bisp-surf.de/Record/PU197906009619  +
C
Controlling +Das Buch vermittelt Studierenden Controlling nach dem bewährten Prinzip der "Case-Studies". Die Fallstudien und vorgestellten Controlling-Instrumente decken die wichtigen Controllingbereiche wie Abweichungsanalyse, Budgetierung, Verrechnungspreise, Kennzahlen u.v.a. in verschiedenen Branchen ab. Zuerst wird der notwendige theoretische Hintergrund dargestellt, dann wird dieser zum Bearbeiten einer Fallstudie angewandt. Eine umfangreiche Lösung zu jeder Fallstudie erleichtert die Selbstkontrolle. Der konkrete Anwendungsbezug erleichtert das Erlernen und das sichere Anwenden von Controlling-Instrumenten.  +
D
Die Liste. Ordnungen von Dingen und Menschen in Ägypten +Zu den frühesten überlieferten Texten aus dem Alten Ägypten gehören Listen: Verzeichnisse der Namen von Königen oder Städten, der Häuser und ihrer Bewohner, der Tempel und ihrer Opfergaben. Die lange vergessenen Listen - die zuletzt im 19. Jahrhundert die Ägyptologie systematisch interessierten - werden in diesem Band neu beleuchtet. Denn es könnte sein, daß Listen eine frühe Form der Notation und Konstitution des Sozialen darstellten. Mithilfe von Listen konnten komplexe Prozessse organisiert werden, die es zuvor nicht gab - etwa eine Großbaustelle einer Pyramide oder ein Staat und seine Verwaltung.  +
E
Entfremdung und Ästhetik +Der Entfremdungsbegriff war in der DDR tabuisiert - in der Bundesrepublik ist er es heute. Je schneller die Globalisierung fortschreitet, desto weniger findet er Verwendung. Eine begriffsgeschichtliche Studie von Aristoteles bis Jean Baudrillard zeigt Probleme und Potenzen des Begriffes, und als Grundbegriff der Ästhetik wird er in den Arbeiten Wolfgang Heises exemplarisch vorgeführt. Heiner Müller hielt Heise für den "einzigen DDR-Philosophen, der es nicht verdient hat, in der aktuellen Inszenierung des Vergessens zu versinken". Wie der Entfremdungsbegriff droht auch Heise der Vergessenheit anheim zu fallen. Solcher Geschichtslosigkeit arbeitet die detaillierte Analyse von Texten Heises zu Fragen der Ästhetik entgegen. Das Buch erschließt die innere Biografie eines Intellektuellen in der DDR - eine intellektuelle Existenz unter den Bedingungen entfremdeter Verhältnisse und gegen sie. Die Untersuchung ist die erste größere Arbeit über Wolfgang Heise und die erste, die den Entfremdungsbegriff in dieser historischen Breite befragt.  +
E–Learning–Inhalte: effizient entwickeln und effektiv einsetzen(Buch) +Tagungsband zur AKWI-Fachtagung am 13. bis 15.09.2009 an der Hochschule Wismar: * Softwaregestützte Content Entwicklungstechnik – Erstellung von Screencasts und der Einsatz im Praktikum zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Thomas Barton, Fachhochschule Worms * Qualitatives E-Learning versus Machbarkeit – Strategien der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Thomas Brosowski und Prof. Dr. Jürgen Cleve, Hochschule Wismar * E-Learning – Innovativer Beitrag zur Steigerung der Qualität der Lehre?, Prof. Dr. Elvira Kuhn, Fachhochschule Trier * Die Rechtsvorlesung in WI: Neue Möglichkeiten durch E-Learning, Prof. Dr. iur. Tony Möller, Hochschule Wismar * Erfahrungen mit Webkonferenzsystemen, Prof. Dr. Christian Müller, Technische Hochschule Wildau (FH) * Technologien für effektives IT-gestütztes Lernen, Prof. Dr. Bodo Urban, Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung Rostock  +
F
Frege: Freund(e) und Feind(e) +Wer kennt GOTTLOB FREGE (1848-1925)? Nur wenige verbinden mit seinem Namen einen der größten Logiker aller Zeiten, ohne dessen ”Logik von Funktion und Argument“ die heutige Computertechnik kaum denkbar ist. Frege fühlte sich zeitlebens zu seiner Heimat im Norden Deutschlands hingezogen. In Wismar verbrachte er seine Kindheit und in Bad Kleinen, in unmittelbarer Nähe, seinen Lebensabend. Das im Jahre 2000 gegründete Gottlob-Frege-Zentrum der Hochschule Wismar organisierte ihm zu Ehren im Mai 2013 in seiner Geburtsstadt eine internationale Konferenz, an der Forscher aus der mathematischen Grundlagenforschung und der Analytischen Philosophie teilnahmen. Im Konferenzband erfahren Sie von bekannten Wissenschaftlern u. was Frege zur Entwicklung der Mathematik, Logik und Philosophie leistete, welche wissenschaftlichen Auffassungen Frege vertrat und welche er scharf kritisierte, mit welchen bekannten Wissenschaftlern Frege korrespondierte und wer sein Werk fortsetzte oder in Frage stellte, was wir heute noch aus Freges Arbeiten lernen können. Bestellung über den Buchhandel oder direkt beim Verlag, entweder online oder per Fax: Logos Verlag Berlin GmbH· Comeniushof – Gubener Str. 47 · D-10243 Berlin Tel.: +49 (30) 42 85 10 90 · Fax: +49 (30) 42 85 10 92 · http://www.logos-verlag.de  +
H
Haptics, Space, Semantics - Studies on architectural and urban effects of selected contemporary architecture (Buch) +In numerous cases, contemporary architecture is nowadays accepted as a landmark of its respective cities and regions. This particularly applies to buildings with a clearly noticeable aesthetic and artistic radicalness. The popularity of the mentioned architecture poses questions: Does its specific design, which is the reason for its success with the public, include new characteristics? Or are, on the contrary, comparable effects inherent in every building that has been declared important or even a landmark, also in former times, although in a different form? In order to study the four selected contemporary buildings in this thesis - an university building in Cincinnati / USA realized by Peter Eisenman, the unrealized conception by OMA / Rem Koolhaas for a library building on the campus premises of Jussieu at Sorbonne University, Paris, the Guggenheim Museum in Bilbao, realized by Frank O. Gehry, and the still unrealized project of the Faculty of Architecture in Venice by UN Studio / Ben van Berkel - specific criteria have been phrased which are not related to the evidence of certain formal elements or design ambitions. It deals with the immediate effect of the particular building on its beholders and users as well as its relation to the surrounding urban space. Therefore, the architecture is analyzed according to its haptic qualities, its spatial and semantic structures, followed by the identification of the relation and relevance to its urban context. This was done by highlighting unique characteristics, but also similarities due to a comparative analysis of the selected examples. Based on the results, there is the attempt to put the chosen buildings, even though it seems they have had no obvious exemplary model, in relation to traditional guidelines in architectural history. It was not intended to deduce the formation of a new style from certain phenomena of contemporary architectural happenings. Moreover, the goal of this thesis is to discover potential rules underlying its architectural impacts and - if applicable - to get an understanding of the exceptional fascination emanating from the portrayed buildings, aroused by the fusion of the opening architectural expression with the intact wholeness of the architectural form.  +
Haptik Raum Semantik: Untersuchungen zu architektonischen und städtebaulichen Wirkungen ausgewählter zeitgenössischer Architekturen (Buch) +Vergleichende Untersuchung ausgewählter zeitgenössischer Architekturen auf ihre haptischen Qualitäten, ihre räumlichen und semantischen Strukturen und auf das Verhältnis zu ihrem städtebaulichen Kontext sowie ihre Bedeutung für diesen. Vor dem Hintergrund der auf diese Weise erzielten Ergebnisse wurde versucht, vermeintlich vorbildlose Bauten wie die zur Untersuchung ausgewählten mit bestimmten Traditionslinien in der Baugeschichte in Verbindung zu bringen. Gegenstand der Untersuchung war nicht, aus bestimmten Einzelerscheinungen des zeitgenössischen Baugeschehens die Entstehung einer neuen Schule oder gar eines neuen Stils abzuleiten. Ihr Ziel war vielmehr, eventuelle Gesetzmäßigkeiten, die ihren architektonischen Wirkungen zugrunde liegen, zu erkennen und - gegebenenfalls - daraus ein Verständnis für die besondere Faszination, die von Architekturen wie den dargestellten ausgeht, zu entwickeln. Diese wird nach dem Verständnis der Arbeit durch die Verbindung einer Öffnung des architektonischen Ausdrucks mit einer ungebrochenen Ganzheit der architektonischen Form hervorgerufen.  +
Heinz Hirdina: Am Ende ist alles Design. Texte zum Design 1971-2004 +Heinz Hirdina gehört zu den bekanntesten Designtheoretikern und Designhistorikern der Bundesrepublik. Seine Arbeit als Chefredakteur von form+zweck, als Autor wichtiger Designpublikationen und als Hochschullehrer haben ihn ebenso bekannt gemacht wie die Kolumnen für den design report. Behutsamkeit – im Umgang mit anderen Menschen, mit der Natur und mit Gegenständen – ist für Hirdina sowohl ein Begriff der Theorie, eine Haltung den Dingen gegenüber, als auch eine Vision künftigen Lebens. Das Buch versammelt designtheoretische und designhistorische Texte aus den Jahren 1971-2004  +
Hochschulpavillon 2002-2004 +Technologiepavillon 2003 - Internationale Gartenausstellung in Rostock  +
I
IT-Recht (Buch) +Die dynamische Entwicklung im IT-Recht hat bereits nach kurzer Zeit eine aktualisierte und noch einmal erweiterte 3. Auflage des bewährten Lehrbuchs erforderlich gemacht. An dieser Stelle sei auf die zahlreichen aktuellen Gerichtsentscheidungen im Bereich des IT-Rechts verwiesen. Das Lehrbuch „IT-Recht“ bietet auch in seiner um viele aktuelle Gerichtsentscheidungen ergänzten Neuauflage eine leicht verständliche und praxisorientierte Einführung in das immer wichtiger werdende Rechtsgebiet. Das Werk wendet sich an Studierende von Fachhochschulen und beruflichen Weiterbildungsinstitutionen, es ist aber auch für den IT-Praktiker in Unternehmen, Betrieben, Verbänden, Behörden sowie bei Film, Funk und Fernsehen geeignet. Neben den Studierenden finden hier alle in der IT-Branche Tätigen eine umfassende Darstellung und eine praxisbezogene Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Anhand vieler Fallbeispiele und Urteile werden folgende Bereiche des IT-Rechts in einer für den Leser verständlichen Form behandelt: * Verfassungsrechtliche Grundlagen, * Mediengesetze, * Recht des elektronischen Geschäfts- und Zahlungsverkehrs, * Urheber-, Patent- und Markenrecht, * Wettbewerbsrecht, * Datenschutzrecht und * Domainrecht. Der Autor ist Inhaber einer Professur an der Hochschule Wismar.  +
Ingenieurmathematik mit MATLAB (Buch) +Ingenieurmathematik mit MATLAB: Algebra und Analysis für Ingenieure  +
K
Kunden Führen: Wie interne Kundenorientierung Leistung und Motivation sichert +Alle Mitarbeiter im Unternehmen haben Kontakt zu Kunden. Wenn nicht zu externen Kunden, dann zumindest zu internen Kunden. Kundenorientierung beginnt deshalb intern: bei den Kollegen und Nachbarabteilungen. Kunden Führen bedeutet konsequente Kundenorientierung auch innerhalb des Unternehmens, denn Kollegen sind Kunden ihrer Kollegen.  +
Künstliche Intelligenz (4. Auflage) +Das Buch gibt eine Einführung in die Techniken der künstlichen Intelligenz(KI) und behandelt dabei als eines der wenigen Werke sowohl die Symbol verarbeitende KI als auch konnektionistische Ansätze in Form neuronalen Netze. Wissensrepräsentation und -verarbeitung auf der Basis der Logik unter Nutzung der logischen Programmiersprache PROLOG eingeführt.  +
Künstliche Intelligenz (5. Auflage) +Das Buch gibt eine Einführung in die Techniken der künstlichen Intelligenz(KI) und behandelt dabei als eines der wenigen Werke sowohl die symbolverarbeitende KI als auch konnektionistische Ansätze wie künstliche neuronalen Netze. Wissensrepräsentation und -verarbeitung wird auf der Basis der Logik unter Nutzung der logischen Programmiersprache PROLOG eingeführt. Die Konzepte neuronaler Netze werden mit dem JavaNNS sowie mit Python praktisch vertieft.  +
Künstliche Intelligenz (Buch) +Das Buch gibt eine Einführung in die Techniken der künstlichen Intelligenz(KI) und behandelt dabei als eines der wenigen Werke sowohl die Symbol verarbeitende KI als auch konnektionistische Ansätze in Form neuronalen Netze. Wissensrepräsentation und -verarbeitung auf der Basis der Logik unter Nutzung der logischen Programmiersprache PROLOG eingeführt. Die Konzepte neuronaler Netze werden mit dem Stuttgarter Neuronale Netze Simulator praktisch vertieft.  +
L
Lexikon Ästhetik. Kunst, Design, Alltag, Medien +Heute leben wir in einer fast lückenlos ästhetisierten Welt. Dieses Lexikon erfasst in 420 interdisziplinär angelegten Artikeln die ganze Spannbreite der Ästhetik. Ausführliche Einträge informieren über ästhetische Grundbegriffe, z. B. Aisthesis, Hässliches, Schönes, Wahrnehmung, und über die Theorie der Ästhetik, z. B. Formalismus, Dekonstruktion, Kulturindustrie, Strukturalismus, Verfremdung u.a. Das Lexikon gibt Auskunft über Entwicklungen und Phänomene der Ästhetik aus Kunst (z.B. Collage, Gesamtkunstwerk, Inszenierung, Realismus), Medien/Kommunikation (z.B. Cyberspace, Film, Multimedialität, Simulation), Design/Architektur (z.B. Industriedesign, Jugendstil, Styling, Werkbund) und Alltag (z.B. Comic, Karneval, Kitsch, Publikum). Der Schwerpunkt liegt auf der Ästhetik des 20. Jahrhunderts.  +
Lineare Systeme in der Wirtschaft +Lineare Algebra, lineare Optimierung  +
M
Modelling of Natural Dialogues in the Context of Speech-based Information and Control Systems +Current spoken dialogue systems are often criticised because they lack natural behaviour. At the same time, the development of natural dialogues is still an expensive and laborious process. Hence, many dialogues are very rigid, as they don’t allow the user to influence the dialogue flow and they use a static phrasing. Our aim is to facilitate the development of more natural speech-based information and control dialogues. Consequently, in this dissertation, a machine-processable model is presented that combines the description of the information demand, communication with the back-end, and the style of the utterance. This dialogue model provides a foundation for generating system questions in different formulations and for realising a close connection between questions, their possible answers and the corresponding language understanding modules. Moreover, the use of an abstract question description and dialogue metadata frees the developer from defining grammars and interpretation modules, while a natural language generation approach that includes politeness and formality variations saves the developer from manually defining prompts in different formulations. A Java-based dialogue engine is implemented that executes the model. It is shown that this XML-based dialogue model provides an easy way to create natural information-seeking dialogues and that it can be run within the implemented dialogue engine.  +
P
Personalwirtschaft: Unternehmerische Aufgabe und gesellschaftliche Verantwortung +Die Personalwirtschaft beschäftigt sich mit den Menschen im Unternehmen. Ihre Aufgabe ist es, die Ziele des Unternehmens und die Interessen seiner Mitarbeiter gleichzeitig zu realisieren. Vom Gelingen dieser Aufgabe hängt der Erfolg des Unternehmens ab, denn Mitarbeiter haben die Wahl. Das Buch erklärt die personalwirtschaftlichen Zusammenhänge leicht verständlich und anhand vieler Werkzeuge und Anwendungstipps für die unternehmerische Praxis. Ein Lese- und Lernbuch für alle, die im Unternehmen mit anderen Menschen zu tun haben.  +
Potentiale der Elektromobilität in Mecklenburg-Vorpommern +Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hat Mitte August 2010 das Kom-petenzzentrum Mobilität und Logistik an der Hochschule Wismar beauftragt, die Erstel-lung eines Berichts zu den Potentialen von Elektromobilität in Mecklenburg-Vorpommern zu organisieren. Inhaltlich gefüllt worden ist dieser Bericht von einer Ar-beitsgruppe aus Fachleuten unterschiedlicher Kompetenzbereiche, die sich alle auf professionellem Wege mit Elektromobilitätsfragen beschäftigen. Herausgekommen sind Positionen, die sicherlich nicht dem Mainstream der Elektromo-bilitätsideen in Deutschland folgen. Sie entsprechen aber der Kultur im Land, sind pragmatisch und vor allem haben sie die Chance, in den für Mecklenburg-Vorpommern wesentlichen Wirtschaftsbereichen Impulse zu setzen und Weiterentwicklungen zu schaffen ohne Illusionen zu nähren für Impulse, deren Realisierungschancen eher unsicher sind.  +
Projektmanagement: Basiswissen für Wirtschaftsjuristen (Buch) +Das Inhaltsverzeichnis finden Sie unter: http://d-nb.info/1015972942/04  +