Einsatz der Puls-Amplituden-Modulierten-Fluorometrie zur effizienten Entwicklung einer antimikrobiellen Fassadenbeschichtung

Aus Kompetenzportal
Wechseln zu: Navigation, Suche
Einsatz der Puls-Amplituden-Modulierten-Fluorometrie zur effizienten Entwicklung einer antimikrobiellen Fassadenbeschichtung
Projektleitung Helmuth Venzmer , Prof. Dr. rer. nat.
Kürzel
Projektbeginn 01. März 2005
Projektabschluss 31. Dezember 2005
Projektpartner Dahlberg-Institut Wismar e.V.
Projektbeteiligte
Projektmittel 10592 €
Mittelgeber Mecklenburg-Vorpommern
Fakultät(en) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e)
Hyperlink

Inhalt

Im Rahmen des Projektes PAM-Fassa wurden mit einer antimikrobiellen Fassadenbeschichtung ausgestattete Prüfkörper auf dem Ostseeklima-Bewitterungsprüffeld freibewittert und in regelmäßigen Abständen mit dem Puls-Amplituden-Modulierten Fluorometer (PAM-Gerät) auf Algenbesiedlungen untersucht. Da das verwendete Imaging-PAM der Firma Walz ursprünglich für die Untersuchung von Blättern konzipiert wurde, wurden zunächst umfangreiche Untersuchungen zum Einfluss verschiedener Untersuchungsparameter (Einfluss von Baustoff, Dauer der Dunkeladaption, Dauer und Art der Befeuchtung) durchgeführt und nach Auswertung der Ergebnisse ein definierter Messalgorithmus festgelegt.