Inwertsetzung ländlich-historischer Bausubstanz durch die Schaffung von neuen Identifikationsmöglichkeiten und Gemeinschaftsorten zur Stärkung der lokalen Lebenskultur

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Inwertsetzung ländlich-historischer Bausubstanz durch die Schaffung von neuen Identifikationsmöglichkeiten und Gemeinschaftsorten zur Stärkung der lokalen Lebenskultur
Projektleitung Andrea Gaube , Prof. Dipl.-Ing.
Kürzel
Projektbeginn 01. Januar 2011
Projektabschluss 30. September 2011
Projektpartner Britta Wolff
Projektbeteiligte Hanna Zmudzinski ,
Projektmittel
Mittelgeber Hochschulinterne Forschungsförderung
Fakultät(en) Fakultät Gestaltung
Forschungsschwerpunkte(e) Bauen und Planen
Hyperlink

Inhalt

Ausgangspunkt der Forschung war die Untersuchung von Inwertsetzungsmöglichkeiten historischer Bausubstanz durch die Kreation neuer, gemeinsam genutzter Orte. Diese Analyse wurde anhand eines besonderen, in Marokko ursprünglich als Dampfbad genutzten Raumes durchgeführt. Ziel des Forschungsvorhabens war die Überprüfung von gesellschaftlichen Interessenslagen bezüglich der Erforschung der einzelnen Aspekte dieses speziellen Raumes und der Entwicklung eines marktreifen Produktes. Hierfür wurden die unterschiedlichen Einsatzbereiche eines kleine Bade- / Saunaraumes und folglich die möglichen Marktsegmente herausgearbeitet. Interessenten für die gemeinsame Entwicklung eines modernen Badeortes für die ländlichen Regionen (überwiegend) Mecklenburg-Vorpommerns wurden in vier Kategorien gesucht und schriftlich befragt: Gesundheitswirtschaft, Regionaler Tourismus, Alternative Lebensgemeinschaften, Medizinischer Bereich. Das Thema wurde in den Kontext der Arbeiten des Vereins "Netzwerk lokale Lebenskultur" eingebunden und in einem der halbjährlichen Gesprächskreise im April 2011 an der Universität Greifswald vorgestellt.