Markus Berg

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Markus Berg
Vorname Markus
Name Berg
Titel M. Eng.
Einrichtung Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Status wissenschaftlich
Fach-/Lehrgebiet
Telefon
E-Mail markus.berg@hs-wismar.de
Homepage o
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Publikationen

PublikationenJahr
Modelling of Natural Dialogues in the Context of Speech-based Information and Control Systems2014
Linguistic Rules for automatic summarization of spoken meetings2014
An OpenCCG-Based Approach to Question Generation from Concepts2013
Natürlichsprachlichkeit in Dialogsystemen2013
Wirtschaftlicher Mehrwert durch den Einsatz von Sprachtechnologien2013
Query and Answer Forms for Sophisticated Database Interfaces2012
Towards Interrogative Types in Task-oriented Dialogue Systems2012
Survey on Spoken Dialogue Systems: User Expectations regarding Style and Usability2012
Dialog Acts from the Processing Perspective in Task Oriented Dialog Systems2011
Adaptation in Speech Dialogues – Possibilities to Make Human-Computer-Interaction More Natural2011
… weitere Ergebnisse


Projekte

ProjekteProjektbeginnProjektabschluss
Mobile Assistenzsysteme für intelligente kooperierende Räume und Ensembles1 Januar 200831 Dezember 2010


Konferenzen

Weitere Angaben


Aufgaben

Lehrbeauftragter für Angewandte Softwareentwicklung.

früher:

  • Mitarbeiter im Bereich Elektrotechnik und Informatik: Multimediasysteme / Datenbanken (Schwerpunkt: Dialogsysteme / Sprachverarbeitung).
  • Doktorand im Bereich Elektrotechnik und Informatik in Kooperation mit der Universität zu Kiel.

Betreute Abschlussarbeiten (unvollständig)

AbschlussarbeitenJahr
Entwicklung eines sprachgesteuerten MP3-Players mit Betrachtung von mehrsprachigen Eingaben2011
Evaluierung und Integration von Mediensteuerungs- und Spracherkennungssystemen und deren praktische Umsetzung2011
Konzeption einer Methode zur Transformation der Grammatik der Deutschen Gebärdensprache in die deutsche Laut- bzw. Schriftsprache2011
Konzeption und Simulation eines datenhandschuhbasierten Systems zur Erkennung von Gesten im Kontext der Deutschen Gebärdensprache2011
Entwicklung eines Demonstrators für die integrierte Nutzung von kommerzieller Sprachsoftware2010
Alternative Programmierkonzepte und multimodale Softwaresteuerungsmöglichkeiten für Kinder2010
Promotion
Betreuer Antje Düsterhöft
Promotionsthema Modelling of Natural Dialogues in the Context of Speech-based Information and Control Systems
Kooperative Universität Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Betreuer der kooperativen Universität Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernhard Thalheim
Beginn 01. Januar 2011
Ende 31. Dezember 2013
Verteidigung 24. Juli 2014
Stipendium Hochschulinternes Promotionsstipendium

Abstract der Dissertation

Die Kommunikation mit Maschinen unter Einsatz natürlicher Sprache ist schon seit langer Zeit ein Menschheitstraum und wurde daher schon vielfach in verschiedensten Science-Fiction-Filmen thematisiert. Abseits dieser Fiktion stoßen heutige Sprachdialogsysteme jedoch oft auf Kritik. Doch woher kommt diese Diskrepanz: Wie unterscheiden sich aktuelle Dialogsysteme von Dialogsystemen der Zukunft und welche Eigenschaften machen Dialoge natürlich? Im Rahmen dieses Promotionsvorhabens wird diese Fragestellung untersucht. Es werden Merkmale für einen natürlicheren Dialog ermittelt und in ein Modell überführt. Hierbei liegt der Fokus auf Informations- und Steuersystemen, d.h. auf Systemen mit klar definierten Aufgaben, wie z.B. Reisebuchung oder Raumsteuerung. Ziel ist die Entwicklung eines Modells, das unter Auswertung von Nutzerziel und Nutzereigenschaften, einen natürlichen, an den Benutzer angepassten, Dialog realisiert. Dies umfasst insbesondere die folgenden drei Aspekte: 1. Welches Ziel hat der Nutzer? Abstraktion des Nutzerziels in Bezug auf die Systemfunktionalitäten und Ermittlung des Informationsbedarfes zur Erfüllung dieses Ziels 2. Wie artikuliert der Nutzer sein Anliegen? Erkennen des Nutzertyps und Schlussfolgern des gewünschten Systemverhaltens 3. Wie sollte das System reagieren, um dem Nutzer gerecht zu werden? Anpassen von Dialogstrategie und Systemausgaben an den Nutzer Hierdurch soll die Interaktion mit dem System verbessert und die Nutzerzufriedenheit erhöht werden.