Material- und Verfahrensentwicklung für die Herstellung von RFID-Modulen im Spritzgussprozess

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Material- und Verfahrensentwicklung für die Herstellung von RFID-Modulen im Spritzgussprozess
Projektleitung Harald Hansmann , Prof. Dr.-Ing.
Kürzel Mat-RFID
Projektbeginn 01. März 2013
Projektabschluss 28. Februar 2015
Projektpartner Buss-Werkstofftechnik GmbH & Co. KG, PAV CARD GmbH
Projektbeteiligte Institut für Polymertechnologien e. V. ,
Projektmittel 174877 €
Mittelgeber BMWi, ZIM
Fakultät(en) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e) Produktentwicklung, Neue Materialien
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Inhalt

Das vorliegende Projekt zielt auf die Entw. eines Verfahrens ab, mit dem spezielle Compounds entwickelt und im Spritzguss zu Antennen verarbeitet werden, die in RFID-Bauteilen Anwendung finden. Das Entwicklungsziel kann hier zum einen durch die Entwicklung von elektrisch leitfähigen Materialien und zum anderen durch die Anpassung der für RFID-Bauteile erforderlichen Antennen an den Spritzgussprozess erreicht werden. Dazu ist es in einem ersten Schritt erforderlich das Verfahren prototypisch zu entwickeln und in anschließend in eine verfahrenstechnisch geeignete WZ-Variante für den 1K- und 2-K Spritzguss zu überführen. Die Weiterentw. bestehender Technologien im Bereich der Kunststoffverarbeitung zur Erzeugung eines RFID-Moduls unter Nutzung der 2-K Technik und der Integration eines leistungsfähigen Transponders stellt eine Neuheit im Anwendungssektor dar. Die Herstellung von Compounds mit einer polymeren Matrix zur Verwendung als leitfähige Komponente für eine Antenne bietet die Möglichkeit anforderungsgenau die Eigenschaften zu gestalten. Die wenigen derzeit geeigneten am Markt vorhandenen elektr. leitfähigen Materialien sind teuer und durch Eigenschaftsnachteile gekennzeichnet.