Neuartige nanoskalig modifizierte Emaille-Oberflächenbeschichtungen auf Beton durch Pulverflammspritzen, Vandalismushemmend, easy to clean und anti-fouling Eigenschaften

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Neuartige nanoskalig modifizierte Emaille-Oberflächenbeschichtungen auf Beton durch Pulverflammspritzen, Vandalismushemmend, easy to clean und anti-fouling Eigenschaften
Projektleitung Gesa Haroske , Dr.-Ing., Marion Wienecke , Prof. Dr. rer. nat. habil.
Kürzel Ema-Beton
Projektbeginn 01. März 2020
Projektabschluss 28. Februar 2022
Projektpartner HKF GmbH, Kühn-Email GmbH, Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnik (IfOD)
Projektbeteiligte Rodica Ciudin , Phd, Jan Heeg , Dr. rer. nat.
Projektmittel 190000,00 €
Mittelgeber Kooperationsprojekt gefördert im des Förderprogrammes "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" des BMWi
Fakultät(en) Zentrale Einrichtungen
Forschungsschwerpunkte(e) Produktentwicklung, Neue Materialien
Hyperlink https://www.hs-wismar.de/vernetzung/institutionen-hochschulunternehmen/kompetenzzentrum-bau-mecklenburg-vorpommern/forschung-forschungsnahe-dienstleistungen/

Inhalt

Mit diesem Vorhaben sollen eine neuartige Beschichtung von Betonoberflächen auf Basis von Emaille sowie eine kostengünstige Technologie zu deren Herstellung entwickelt werden. Die Vorteile und Alleinstellungsmerkmale dieser innovativen Email-Beschichtung sind u.a. hohe Dauerfestigkeit und minimierte Wartungsaufwände, antiadhesive, antibakterielle und hydrophobe Oberflächeneigenschaften, hohe Haft-, Kratz-bzw. Abriebfestigkeit, die Resistenz gegen UV-Strahlung sowie Temperaturbeständigkeit zwischen -25°C bis 130 °C. Ziel des Kooperationsprojektes ist die Schaffung einer Wertschöpfungskette um Sanitäreinrichtungen kostengünstiger und nachhaltiger mit verbesserten Oberflächeneigenschaften an den Markt bringen.