Neue Materialien und Technologien zur Erhöhung der elektrochemischen Aktivität von Elektrodenoberflächen von elektrochemischen Gassensoren

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Neue Materialien und Technologien zur Erhöhung der elektrochemischen Aktivität von Elektrodenoberflächen von elektrochemischen Gassensoren
Projektleitung Marion Wienecke , Prof. Dr. rer. nat. habil.
Kürzel
Projektbeginn 01. September 2000
Projektabschluss 28. Februar 2002
Projektpartner
Projektbeteiligte Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnik ,
Projektmittel 91000 €
Mittelgeber BMWA-Projekt (ProInno)
Fakultät(en) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e) Neue Materialien
Hyperlink http://www.ifod.hs-wismar.de/

Inhalt

Ziel des Projektes war es, die Sensitivität eines elektrochemischen Gassensors entscheidend zu erhöhen. Das Prinzip dieses Sensors besteht in einer galvanischen Zelle mit flüssigem Elektrolyt (siehe Abbildung 1). Durch eine Diffusionsmembran gelangt die zu messende Gasspezies an eine Kathode und wird reduziert (nimmt Elektronen auf). Die ionisierte Gasspezies diffundiert durch den Elektrolyten zur Anode und wird dort oxidiert (gibt Elektronen ab). Der dabei zwischen Kathode und Anode zu messende Strom ist ein Maß für die Konzentration der Spezies.