Patientenspezifische Adherence in der ambulanten Thromboseprophylaxe

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Patientenspezifische Adherence in der ambulanten Thromboseprophylaxe
Projektleitung Thomas Wilke , Prof. Dr. rer. oec.
Kürzel
Projektbeginn 01. Januar 2009
Projektabschluss 31. August 2009
Projektpartner Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Zentren für Hüft- und Kniegelenkendoprothetik
Projektbeteiligte Kai Neumann , Prof. Dr. rer. pol., Sabrina Müller ,
Projektmittel
Mittelgeber Keine finanzielle Förderung an IPAM
Fakultät(en) Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e)
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Inhalt

Die IPAM-Präferenzbefragung zur Thromboseprophylaxe hat gezeigt, dass Patienten eine statistisch signifikante Präferenz für die orale Thromboseprophylaxe haben. Im Rahmen dieser Studie soll geprüft werden, ob Präferenzunterschiede zwischen alternativen Gabeformen der Thromboseprophylaxe auch Effekte auf die patientenspezifische Compliance/Adherence haben. Die Adherence-Messung erfolgt in einem Multiindikatorenkonzept mit 6 unterschiedlichen Messkonzepten. Für die Patienten, die Non-Adherence zeigen, werden in einem multivariaten Ansatz etwaige Erklärungsfaktoren für die Non-Adherence identifiziert. Phase 1 des Projektes, die sich mit den ökonomischen Effekten von Exanta im Städtischen Krankenhaus Wismar beschäftigte, wurde Ende 2005 abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass durch den Einsatz von Exanta signifikante Kosteneinsparungen im Krankenhaus realisiert werden können. Eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse erfolgte in einer eigenen Publikation.
In Phase 2 des Projektes wurde eine Evaluation der Ergebnisse der Phase 1 durch Einbezug fünf weiterer Krankenhäuser vorgenommen. Achtung! Beginn und Ende lediglich ungefähre Angaben!