Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Mecklenburg-Vorpommern unter genderspezifischen Aspekten

Aus Kompetenzportal
Wechseln zu: Navigation, Suche
Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Mecklenburg-Vorpommern unter genderspezifischen Aspekten
Projektleitung Sabine Mönch-Kalina , Prof. Dr. jur.
Kürzel
Projektbeginn 01. Januar 2006
Projektabschluss 31. Dezember 2006
Projektpartner Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben M-V (Rostock)
Projektbeteiligte Studierende des Studiengangs Management sozialer Dienstleistungen ,
Projektmittel
Mittelgeber Eigenmittel
Fakultät(en) Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e)
Hyperlink

Inhalt

Studierende des Studiengangs Management sozialer Dienstleistungen haben im Sommer 2006 in verschiedenen Regionen Mecklenburgs untersucht, ob sich bereits eine Wirkung der vielen Projekte auf Bundes-, auf Landes- und vor allen Dingen kommunaler Ebene zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit erkennen lässt. Dabei geht es besonders um die Modelle für die Kindertagesförderung, mit der eine Betreuung der Kinder berufstätiger Eltern auch außerhalb der Standard-Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen gesichert werden soll oder die Aktivitäten der Lokalen Bündnisse, an denen sich auch Unternehmen oder die Industrie- und Handelskammern engagiert für mehr Familienfreundlichkeit einbringen. Befragt wurden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen direkt in den Unternehmen verschiedenster Branchen. Aber auch Männer und Frauen, die auf der Straße und am Strand angesprochen wurden, konnten für diese Befragung gewonnen werden.
Projektergebnis: Erstellung einer Studie über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Achtung! Beginn und Ende lediglich ungefähre Angaben!