ERASMUS+ EURO-ZA

Aus Kompetenzportal
Wechseln zu: Navigation, Suche
ERASMUS+ EURO-ZA
Projektleitung Knud Benedict , Prof. Dr.-Ing. habil.
Kürzel ERASMUS+ EURO-ZA
Projektbeginn 01. November 2018
Projektabschluss 30. November 2021
Projektpartner Nelson Mandela University, Cape Peninsula University of Technology, Durban University of Technology, Satakunnan Ammattikorkeakoulu Oy, Southampton Solent University
Projektbeteiligte Gerrit Tuschling , Dipl.-Ing. (FH)
Projektmittel
Mittelgeber Erasmus+ Programm der EU
Fakultät(en) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e) IT-Systeme und Medien, Schiffbau und Seeverkehr
Hyperlink https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/laufende-projekte/euro-za/

Inhalt

Aufgrund der Globalisierung der maritimen Industrie ist es offensichtlich, dass die Ausbildung und Ausbildung von Studenten weniger auf bestimmte Regionen beschränkt ist. Infolgedessen arbeiten viele Studenten, die in einer Region zu studieren beginnen, oft in einer anderen Region. Die Studierenden müssen aufgrund der Anerkennung von Studienleistungen und möglicher Sprachbeschränkungen an ihre ursprüngliche Hochschule zurückkehren. Daher wurde durch die beteiligten Institutionen eine Partnerschaft zur Entwicklung der maritimen Qualifikationen und des Personal- und Studentenaustauschs begonnen. Alle EURO-ZA-Partner haben eine teilweise über 100jährige Geschichte in der maritimen Ausbildung. Daher ist dies eine Gelegenheit, eine detaillierte Analyse der Lehrpläne und Einrichtungen durchzuführen, um Ähnlichkeiten, Unterschiede und Verbesserungsmöglichkeiten für die südafrikanischen und europäischen Partner zu identifizieren.

Dieses Projekt wird eine umfassende Evaluierung aller sechs maritimen Lehrpläne durchführen. Ein Vergleich führt zum Verständnis von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Daraus lassen sich Stärken und Schwächen in den Lehrplänen der einzelnen Institutionen bestimmen. In die Studie eingeschlossen wird auch eine detaillierte Bewertung der verschiedenen pädagogischen Prozesse sowie der Einrichtungen.

Das Ergebnis wird eine mögliche Angleichung der Qualifikationen ermöglichen, die den Austausch von Wissen, den Austausch von Studierenden, Mitarbeitern und Forschung ermöglicht und letztendlich einen überregionalen Standard schaffen.