Entwicklung und Charakterisierung neuartiger nanostrukturierter Membran-Elektroden-Anordnungen: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 20. Oktober 2014, 13:36 Uhr

Entwicklung und Charakterisierung neuartiger nanostrukturierter Membran-Elektroden-Anordnungen
Projektleitung Marion Wienecke , Prof. Dr. rer. nat. habil.
Kürzel
Projektbeginn 01. Januar 2003
Projektabschluss 31. Dezember 2003
Projektpartner
Projektbeteiligte Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnik ,
Projektmittel 15000 €
Mittelgeber Hochschulinterne Förderung
Fakultät(en) Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Forschungsschwerpunkte(e) Neue Materialien
Hyperlink http://www.hs-wismar.de/ifod

Inhalt

Das hier beschriebene Vorhaben zielte auf die Entwicklung eines neuen Verbundwerkstoffes. Dabei ging es um einen Verbund von Elektrodenmaterial auf der Basis von carbon-nanotubes und einem polymeren Membranmaterial. In der von uns vorgeschlagenen Technologie wurden Nanotubearrays mittels Plasma-aktivierter CVD (chemische Gasphasenabscheidung) abgeschieden und in einem kontinuierlichen Prozess durch Plasmapolymerisation von Monomeren (z.B. Styrene, sulfoniert oder PTFE) bzw. durch Plasma-Sputtern mit dem Polymer verbunden. Bisher werden Membran-Elektrodenverbünde hergestellt, indem in mehreren aufwendigen Schritten Suspensionen aus Graphit oder Ruß, Katalysatorpartikeln und Polymerlösung hergestellt, aufgedruckt oder gepresst und anschließend gesintert wird. Prinzipiell sind die Möglichkeiten, Nanotubes durch CVD herzustellen aus der Grundlagenforschung bekannt. Auch das Sputtern oder die Plasmapolymerisation von Polymeren wird in der Literatur beschrieben. Eine Wissenslücke besteht hinsichtlich der Möglichkeit, einen Verbund dieser Materialien in einem einheitlichen technologischen Prozess im Vakuum herzustellen. Dies war unser Untersuchungsgegenstand.